Aventure Southside 2017

Gut gelaunt, satt und ein Bier in der Hand
Gut gelaunt, satt und ein Bier in der Hand

Der Vollständigkeit halber hier noch kurz unsere Eindrücke von der Adventure Southside in Eigeltingen:

 

Wir hatten im Vorhinein bereits Karten bei eventim erstanden für einen Tag Messeeintritt und eine Nacht auf dem Campinggelände.

 

 

Freitag nach der Arbeit geht es los. Im Kinzigtal holen wir uns eine Mütze Schlaf um morgens dann frühzeitig in Eigeltingen einzutreffen.

Auch wenn die Beschilderung recht dürftig ist, haben wir keine größeren Probleme das Gelände zu finden. Zunächst werden die Tickets an der Tageskasse in Armbändchen und Camping-Aufkleber umgewandelt, dann heißt es warten bis man abgeholt und zum Campinggelände geleitet wird.

Dort eingetroffen stellen wir schnell fest, dass es sich nicht um das eigentliche Campinggelände handelt, sondern um ein zusätzliches Gelände an der kleinen Offroadstrecke. Der Nachteil daran ist, dass wir das Zusammenstehen mit unserem Freund Patrick von fernsuechtig.com, welcher bereits am Vortag angereist war, damit knicken können. Da es sich jedoch nur um eine Nacht handelt befinden wir, dass es sich nicht lohnte deshalb ein Fass aufzumachen und richten uns heimisch ein. An netter Gesellschaft mangelt es uns dabei nicht. Haben wir doch einen sehr netten und interessanten Nachbarn. Eine dieser Bekanntschaften wegen deren man solche Veranstaltungen besucht.

Zum Campinggelände selbst gibt es nicht viel zu sagen. Im Grunde handelt es sich lediglich um Wiese, wobei wir mit dem Zusatzgelände den schöneren Blick erwischt haben. Ein paar Toiletten mehr und ein Müllcontainer wären schön, ansonsten alles ok. Nur wer Strom, fließend Wasser o. ä. erwartet wird enttäuscht.

Die Location selbst ist wirklich schön und sehenswert. Es handelt sich quasi um einen kleinen Freizeitpark mit Gastronomie und Streichelzoo. Insbesondere mitgereisten Kids bieten sich somit ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten.

Die Messe selbst ist im Vergleich mit anderen Messen dieser Art recht überschaubar. Unter den Ausstellern finden sich alte und neue Bekannte. Insgesamt eine gute Mischung. Insbesondere unser weiblicher Part freut sich über eine Neubekanntschaft ganz besonders: Eine fliegende Händlerin aus Pirmasens, welche ihre heißgeliebten Haremshosen führt. Die beiden wollen auf dem nächsten Flohmarkt in Homburg ihre Bekanntschaft quasi vertiefen... ;)

 

Unsere Ausgaben beschränken sich auf Verpflegung, jeweils eine Kopfbedeckung und einen schweizer Wassersack - insgesamt also noch überschaubar.

 

Die besuchten Vorträge sind insgesamt in Ordnung, lediglich die Räume sind angesichts des Besucheransturms doch recht klein bemessen.

 

Der Abendveranstaltung mit Essen vom Buffet und Live-Musik besuchen wir nicht. Zu gemütlich ist das Bier in netter Gesellschaft am Platz und die Musik bekommen wir auch so mit - wahrscheinlich in der angenehmeren Lautstärke.

 

FAZIT: Uns hat's gefallen bei organisatorischer Luft nach oben.

 

Vielleicht...irgendwann...in ferner Zukunft....
Vielleicht...irgendwann...in ferner Zukunft....

Stellplatz Haslach im Kinzigtal:

Die gemeinde Haslach bietet insgesamt 3 verschiedene Stellplätze an. Mehr Infos auf der Homepage der Gemeinde. Wir haben uns wegen der öffentlichen Toilette für den Klosterparkplatz entschieden. Hier ist der Name Programm. Es handelt sich um einen öffentlichen Parkplatz, der gerne für den Besuch der Altstadt genutzt wird. Strom o. ä. gibt es nicht, dafür ist das Übernachten gratis. Abends ist die öffentliche Toilette verschlossen. Die nahe gelegene Gastronomie war diesbezüglich jedoch zumindest zu uns sehr freundlich. Morgens um 7 Uhr war die Toilette bereits geöffnet und blitzeblank geputzt. Trotz der Nähe zur Gastronomie war es recht ruhig für einen Samstag-Abend. Die Hauptstraße mit dem Fernverkehr ist ausreichend weit weg (anders als auf so manchem Campingplatz im Kinzigtal - wie wir aus eigener Erfahrung wissen). Auf's Dachzelt haben wir verzichtet und die Nacht im Auto verbracht, da wir keine Lust auf Neugierige mitten in der Nacht hatten (ein oft lustiger aber eben manchmal auch lästiger Nebeneffekt von Dachzelten).

Wir werden nicht das letzte Mal für eine Zwischenübernachtung dort gewesen sein.

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